Ein Wochenende in Prag…

Heute machen wir uns auf den Weg nach Prag.

Ein weiteres Mal  ist zu merken, dass man bei Eurowings nicht unbedingt in der gehobenen Klasse unterwegs ist.

In Düsseldorf ist die Schlange zum Checkin so lang, dass wir befürchten müssen nicht mehr rechtzeitig zum Boarding zu kommen. 1,5 Stunden genügen so eben um das Gepäck aufzugeben und durch die Security zu kommen.

Das Gate 76 ist im Erdgeschoss, was bedeutet…. Ersteinmal in den Bus und dann zum Flieger.

In Prag steigen wir dann brav in den Bus 109. Nur um festzustellen, dass dieser spezielle zum Busparkplatz fährt. Mit vier Passagieren. Tanja zwei Amis und mir. Da hat sich Tanjas sprint zum Bus nicht wirklich gelohnt.

Unschlüssig sitzen wir im, vom Fahrer verlassenen Bus und schauen recht dümmlich aus der Wäsche.

Ein freundlicher anderer Busfahrer erklärt uns wo die nächste reguläre Haltestelle ist. Dort dürfen wir dann auch nach kurzer Wartezeit in einen wirklichen Bus einsteigen.

Also, mit dem 109 zur Metro A und weiter in das Zentrum.

Das Hotel ist gut zu finden, jedoch sind die Zimmer um 9 Uhr natürlich noch nicht fertig. Also… auf zum Frühstück :)

Danach ist der Entdeckergeist genügend geweckt um Richtung nächtsten Markt zu spazieren.

   
 
Mal schauen wie viele Kalorien der Tag noch so bringt.

Es läuft…

Im Zuge meiner Anstrengung das eine oder andere Kilo zu verlieren bin ich mal wieder dem Dauerlauf erlegen. Nicht dass ich besondere Freude daran finden könnte, aber was den zeitlichen Aufwand, gemessen an dem Nutzen angeht konnte ich bisher nichts vergleichbares finden. Vorschläge werden hier gerne entgegen genommen. Es darf auch gerne mit „Auf der Couch liegen und Schkolade essen“ zusammen hängen.

Nun ist es aber so, wenn man wenig läuft, ist der Nutzen entsprechend. Also nichts wie gesteigert sowohl die Dauer als auch die Geschwindigkeit und was soll ich sagen – Überraschung – Überraschung – die Plauze bildet sich zurück und in den Hosen hat man plötzlich auch nicht mehr das Gefühl einer Presswurst auf Beinen.

Nun kann man auch alles übertreiben. Unter diesem Kredo stand mein heutiger Lauf. Auf die Frage „Warum tut man ich sowas überhaupt an?“ kann ich nur mit einem klaren Schulterzucken antworten.

Jedenfalls ist die Form nach einem 14 tägigen Urlaub auch eine Woche danach noch nicht wieder hergestellt. Und so liege ich nun hier nach einem Sonntagmorgen Lauf, der mir normalerweise nur ein müdes Lächeln abverlangt hätte auf der Couch, Wärmekissen auf den Oberschenkeln, und hadere mit meinem Schicksal.

Was können wir alle daraus lernen? Übermut tut selten gut! Was habe ich daraus gelernt? Vermutlich Nichts – traurig aber wahr.

Eine kurze Geschichte meiner China-Reise

Ich hätte es nich für möglich gehalten, dass wir nun endlich auf dem Weg sind.

Nachdem wir ca. 3 Monate nach der richtigen Reise bei verschiedenen Anbietern gesucht hatten und auch die Visahürde genommen hatten sind endlich auch die ersatz Reiseunterlagen mit den Voucher bei uns angekommen.

15.09.2015

Wenn nicht nun noch der Flieger die falsche Richtung einschlägt, sind wir in ca 10 Stunden in Peking.

16.09.2015 

Endlich, der Flug ist geschafft und durch die Kontrollen sind wir auch.

Alle Koffer sind da und unbeschädigt, nun wird auch schon der erste Programmpunkt abgearbeitet. Besichtigung des Lama Tempels

  
 
17.09.2015

Penking – Die Große Mauer

  
Nix tripple A – hier sind direkt fünf am Start

18.09.2015

Peking – Kaiserpalast
 
19.09.2015

Mit dem Zug nach Xiàn und zur tönernen Armee

   
 
20.09.2015

Xiàn Fahrradfahrt auf der Stadtmauer, Altstadtviertel und Flug nach Chengdu

PS. das um meine Körpermitte ist nicht nur meine Wampe. Da ist mein Bauchgurt noch unter dem Shirt.

 
unser Hotel in Chengdu ;-D  
 

21.09.2015

Chengdu – Südchina es regnet aber die Frisur sitzt…

endlich habe ich eine halbwegs funktionierende Internet Verbindung. Mal sehen was der Tag außer Regen noch so alles bringt. Es steht jedenfalls eine Wanderung zum Kloster auf dem Programm

  
Hmm…. Nudel Soup

aber scharf mit echtem Szechuanpfeffer.
21.09.2015

Heute ist volles Programm. Als erstes steht ein taoistisches Kloster auf dem Programm.

  
danach geht es in die Altstatt von Chengdu… endlich könne wir mal einen ordentlichen Kaffee trinken.

 

22.09.2015

Heute sind die Pandas an der Reihe. Mal sehen was die so speziell macht. Danach wird eingeschifft um den Yangze hinauf zu fahren. 

  
23.09.2015

Fahrt auf dem Yangze und Besuch der (mussichnochmalnachschauen) Pagode

  
24.09.2015

Fahrt auf dem Yangze und Bootsfahrt in einen der Nebenflüsse des Yangze mit Ruderbooten. In der Nacht erreichen wir den „Drei-Schluchten“ Staudamm und durchqueren ihn mittels der fünfsttufigen Schläuse.
25.09.2015

Besuch des Dammes und Ausschiffung in Yichang. Da bei der Planung des Dammes nicht mit dem China-Stör gerechnet wurde ist dieser seit dem auf eine Aufzuchtstation angewiesen. Er kann den Damm leider nicht mehr zum ablaichen flußaufwärs überwinden.

  
26.09.2015

Bahnfahrt von Yichang nach Shanghai. 8 Stunden auf einem kaputten Sitz in der 2. Klasse *grml*

  
27.09.2015

Shanghai ohne  Verpflichtungen, bedeutet „shop till you drop“

   
 28.09.2015

Vormittags Besuch einer Familie mit Einkauf auf dem Markt und Zubereitung typischer Gerichte. Nachmittags nochmal shopping tour.

29.09.2015

Flug nach Frankfurt und mit der Bahn nach Essen HBF
ENDE

Meine neue iPad Tastatur-Hülle

So, nun ist sie da, die Tastaturhülle mit dem unaussprechlichen Namen

Belkin QODE Ultimate pro

Das Verbinden stellt sich wie zu erwarten einfach dar und die Funktion ist sofort gegeben.  Es gibt zahlreiche Zusatzfunktionen wie die Steuerung des Musik Players, das Einstellen der Lautstärke oder das Umschalten zwischen den geöffneten apps.

Die Stabilität lässt nichts zu Wünschen übrig, dieser Text entsteht grade auf der Couch mit dem ipad auf dem Schoß.

Wie sich die Hülle heute Abend bei der Einschaflektüre schlägt wird sich noch zeigen